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Dimmer

Im Wohn und Arbeitsbereich gibt es Dimmer in verschiedenen Formen
fest eingebaut in Leuchten
zum Einbau in Licht-Schalterdosen usw.
zum Einbau auf Hutschinen in Sicherungskästen
als Schnurdimmer an Tischleuchten, Stehleuchten, Wandleuchten usw.

Energieverbrauch

Verlauf der Ausgangsspannung eines Phasenanschnittdimmers bei nahezu voller Leistung
Verlauf der Ausgangsspannung eines Phasenanschnittdimmers (abgedimmt)
Wird eine Glühlampe gedimmt, sinkt die Leistungsaufnahme und folglich auch der Energiebedarf. Die Lebensdauer erhöht sich u. U. wesentlich, da die Glühfadentemperatur absinkt. Die Effizienz der Lichterzeugung (Lichtausbeute) sinkt dadurch jedoch stark ab, die Helligkeit nimmt beim Dimmen stärker ab als die Leistungsaufnahme (siehe auch Lichtausbeute und Lebensdauer von Glühlampen). Durch das Dimmen verändert sich auch die Lichtfarbe – die Farbtemperatur sinkt ab und das Licht wirkt eher gelb-orange als weiß-gelb.
Auch bei Halogenlampen, welche im Vergleich zur Glühlampe etwas sparsamer sind, sinkt die Leistungsaufnahme und folglich auch der Energiebedarf beim Abdimmen. Die Lebensdauer erhöht sich im abgedimmten Betrieb jedoch nur im Leistungsbereich von etwa 99-80 %. Im Dimmbereich von 20-60 % bricht jedoch der Wolfram-Halogen-Kreisprozess zusammen und die Lebensdauer sackt signifikant ab[2].
Wird eine Glüh- oder Halogenlampe (etwa einer Wohnzimmer-Stehlampe) ohnehin nie unter Volllast betrieben, dann kann ein Großteil der benötigten Energie eingespart werden, wenn sie durch eine schwächere Lampe ersetzt wird, welche die gleiche Helligkeit im ungedimmten Zustand hat. Der Wirkungsgrad einer Leuchtstofflampe hingegen bleibt, wenn sie mit einem geeigneten EVG gedimmt wird, annähernd konstant (oder er steigt sogar), das bedeutet die Leistungsaufnahme sinkt mit der Helligkeit in gleichem Maße (auch die Farbtemperatur bleibt weitgehend konstant).
Quelle: www.wikipedia.org

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